Katja Suding mit Guido Westerwelle im "Hamburger Parlament"
27. Januar 2011 - Im Grundsteinkeller des Rathauses hieß FDP-Spitzenkandidatin Katja Suding mehr als 400 Gäste willkommen und sah es als gutes Omen für den bevorstehenden Aufstieg in die Bürgerschaft.
Katja Suding mahnte, dass Hamburg die FDP brauche. Nur mit der FDP im Parlament werde Rot-Grün oder eine SPD-Alleinherrschaft verhindert. Sollte die GAL wieder mitentscheiden können, drohe Hamburg zu einem großen Naturschutzgebiet zu werden. “Dann sind aber auch die Arbeitsplätze weg, außer Sie sind Vogelkundler”, so die FDP-Spitzenkandidatin. Weiter sagte Katja Suding, Hamburg brauche mehr Sicherheit, aber nicht durch schärfere Gesetze, sondern durch mehr Polizisten auf der Straße. „Geltende Gesetze müssen dagegen konsequent angewendet werden.“ Dann begrüßte sie den Ehrengast, den FDP-Bundesvorsitzenden und Außenminister Dr. Guido Westerwelle. Auch er schwor die Hamburger auf den Neustart ein. Der Neustart sei nur mit der FDP zu machen. Ein Beispiel sei die Bildungspolitik: „Egal ob Rot-Grün oder Schwarz-Grün, alles dieselbe Soße“, sagte Guido Westerwelle unter Applaus. Nach seiner einstündigen Rede wandte sich der Außenminister noch an die Zuhörer des Abends. Er kämpfte sich mit Katja Suding durch die Masse von Kameras und Mikrofonen und schüttelte einige Hände im Saal. Katja Suding wird den FDP-Bundesvorsitzenden im Hamburger Wahlkampf noch ein zweites Mal treffen: Am 17. Februar im Curio-Haus zum Endspurt in den FDP-Wahlkampf.
