Bildung. Familie. Mittelstand. FDP Hamburg geht in die Offensive

03. Februar 2011 - Die FDP Hamburg ist die klare politische Alternative zur GAL. „Wer gelb wählt, verhindert Rot-Grün und eine SPD-Alleinherrschaft“, sagte Spitzenkandidatin Katja Suding als sie am Donnerstag das neue FDP-Großplakat zur Bürgerschaftswahl 2011 mit der Aufschrift „FDP statt GAL“ enthüllte.


 

Inhaltlich setzt die FDP im Wahlkampf verstärkt auf drei ihrer Kernthemen: Familie, Bildung und Mittelstand. Katja Suding: „Die Erhöhung der Kita-Beiträge muss zurück genommen werden, junge Familien brauchen bezahlbaren Wohnraum, damit sie Hamburg als Steuerzahler nicht ans Umland verloren gehen.“ Bildungsexpertin und Landeslistenkandidatin Anna von Treuenfels hob hervor, dass die FDP den Unterschied in der Bildungspolitik macht: „Die FDP war die einzige Partei im Kampf gegen die Zwangseinführung der Primarschule an der Seite der Eltern und ist somit heute die einzige Partei in Hamburg mit einer glaubwürdigen Bildungspolitik. Mit uns wird der Volksentscheid umgesetzt“, so Anna von Treuenfels. „Die Einheitsschule durch die Hintertür, wie es GAL, Linke und Teile der SPD wollen, wird es mit der FDP nicht geben.“

Der Wirtschaftssprecher und FDP-Landeslistenkandidat Dr. Thomas-Sönke Kluth ergänzte, dass ein stabiles und transparentes System aus Grundschule, Stadtteilschule und Gymnasium eine wichtige Voraussetzung für eine gute Ausbildung sei. „Darüber hinaus brauchen Handwerk, Dienstleistung und Kreativwirtschaft neben dem Hafen wieder einen verlässlichen Partner in der Politik. Die Fahrrinnenanpassung und die Hafenquerspange müssen schnell realisiert werden, dann gewinnt auch der Mittelstand und kann seiner Rolle als Rückgrat der Wirtschaft gerecht werden“, so Kluth. Die FDP sichere Jobs. „Das ist das Sozialste, was machbar ist.“